VITA

Kreatives Schaffen und mein Berufsweg

 
1980 wurde ich geboren und bin in ländlicher Gegend aufgewachsen. Die Malerei beschäftigt mich von Kindesbeinen an und fand überall  ihren Ausdruck. Schon früh wuchs in mir der Wunsch Künstlerin zu werden. Mein Kunsttlehrer sagte zu mir:“ mach später was mit Kunst!“ und ich suchte einen Weg,  um mich mit weiter mit Farben auszudrücken. 

Nachdem ich  1999 eine handwerkliche Ausbildung zur Maler- und Lackiererin absolvierte , lernte ich verschiedene Techniken. Ich konnte neben meinem Beruf Aufträge für Wandmalerei annehmen und beobachtete  die Natur, zeichnete Tiere, Pflanzen und später Landschaften,  erste Bilder auf Leinwänden entstanden . Die Arbeit im Handwerk erforderte viel Genauigkeit und ich versuchte perfektionistisch dies auch in meinen Bildern umzusezten.

Doch es erfüllte mich nicht,  es reichte mir nicht aus im Handwerk Farben zu komponieren. 
Ich wollte mehr über Kunst erfahren und studieren. Bildende Kunst, Studiengang Kunsttherapie sollte es werden. So absolvierte ich mein Fachabitur in Gestaltung und beschäftigte mich mit dem Expressionismus. Das Studium der Kunsttherapie in Ottersberg bat eine Grundqualifikation einer fundierten künstlerischen Ausbildung, die meinen  künstlerischen Prozess voran brachte. Künstlerische Selbsterfahrung gab mir Mut und ich malte freier und vertraute meiner Intuition. Monochrome Werke faszinieren mich und neben Kasimir Malewitsch und Mark Rothko zählte Franz Marc zu den Künstlern die mich inspirierten. 
Nach meinem Studium 2009 arbeitete ich in der Betreuung von demenzerkrankten Menschen. Es bereitete mir viel Freude, Ressourcen zu wecken und kreative Angebote zu machen. 
Neugierig war ich auf die “inneren Bilder“ und Lebensgeschichten der Menschen. Ich konnte Erfahrungen sammeln, im Umgang mit Projekten, kleinen Ausstellungen und künstlerischen Prozessen. Neue Herausforderungen privat und beruflich ließen mich  weiterstreben und ich   absolvierte nebenberuflich 2014 den Heilpraktiker beschränkt auf Psychotherapie. Nach sieben Jahren  wechselte ich das Klientel und entschied mich mit Kindern und Jugendlichen zu arbeiten. 

5 Jahre 
arbeitete ich in der Jugendhilfe, begann privat intensiver zu malen,  hatte neue Energie  und setzte „meinen Traum“ nach einem eigenen Atelier 2018 um. Erste Ausstellungen im ArtOutlet Visselhövede und regionalen Lokalen folgten. Seit November 2021  stelle ich in Hamburg in einer Gallery aus und arbeite als Diplom Kunsttherapeutin in einer Sozialpsychatrischen Praxis für Kinder und Jugendliche. Die Zeit im Atelier gibt mir Balance und macht mich frei.                                                                                                                                                                                                       

"Alles" findet seinen Ausdruck , "Alles" was mich tief berührt. " ,

in der Stille oder Lebendigkeit, Kunst ist für mich aufmerksam,aufweckend und leidenschaftlich".

 

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Danke an meine Wegbegleiter